1. Sich beweisen

Normalerweise brennen Menschen aus, die engagiert, hart arbeiten und fleissig sind. Aber auch Menschen, die das Gefühl haben, sich immer und immer wieder beweisen zu müssen. Dies ist oft auf ein geringes Selbstwertgefühl zurückzuführen.

  1. Forcieren

Sobald man mehr Arbeit hat, als man bewältigen kann, wird die Arbeit schwieriger und Dinge, die man früher mit relativer Leichtigkeit erledigt hat, sind nicht mehr so einfach. Man muss sich mehr anstrengen, um die Arbeit zu erledigen.

  1. Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse

Weil Du die Arbeit immer mehr erzwingen musst, fällt es Dir immer schwerer, abzuschalten, und Du beginnst, Deine eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Kommt Dir folgendes bekannt vor: Nein, ich komme nicht zum Mittagessen, ich nehme mir ein Sandwich und esse am Schreibtisch oder ich gehe heute nicht ins Fitnessstudio, weil ich meine Präsentation fertigstellen muss.

  1. Leugnen von Problemen

Wenn dich jemand fragt, ob alles in Ordnung ist, sagst du: „Ja, ich habe nur viel zu tun in letzter Zeit“ – Kein Problem

  1. Sich zurückziehen

Aber weil Du Dich langsam ausgelaugt fühlst, ziehst Du Dich von allen sozialen Aktivitäten zurück. Du gehst immer seltener aus.

  1. Veränderung der Gewohnheiten

Du hast keine Freude mehr an Dingen, die Du früher gerne gemacht hast. Bei mir war das das Kochen. Ich kochte zwar gerne, aber ich war ausgebrannt und meine Familie bekam Pizza oder Nudeln mit fertiger Tomatensosse serviert.

  1. Erschöpfung

Und weil diese Burnout-Rutsche überhaupt keinen Spaß macht und sehr anstrengend ist, fühlt man sich erschöpft. Man hat keine Energie und kein Interesse, irgendetwas zu tun.

  1. Depressive Episoden

Am Ende kommt es zu depressiven Episoden, in denen Du Dich fragst, ob es irgendetwas gibt, das ich richtig machen kann, und ob es irgendetwas gibt, das ich gut machen kann.

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